Flavourzeug

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Eigentlich würde ich meinen Quark auch nur mit Stevia (oder Erythrit) gesüßt essen. Mit Obst drin schmeckt das wirklich gut und ist eine proteinreiche Hälfte meines Mittagessens. Aber weil ich künstliche Geschmäcker gerne mag (da hat sich meine Abnahme nicht wirklich positiv auf meinen Lebensstil ausgewirkt), benutze ich mit wachsender Begeisterung Flavours.

Irgendwie ist es aber ein Hit and Miss. Ich kann mir das Probenpäckchen beim Bodybuilding Depot nicht kaufen (haben keine für mich verwendbare Zahlungsmöglichkeit, habe ich ja schon erzählt), so dass ich mir auf gut Glück über Amazon die 250-Gramm-Dosen kaufen muss.

Ich sach ma so … bisher steht es zwei zu eins. Zwei für „Uärgs, das ist ja entsetzlich!“ und eins für „Oh, lecker, das schmeckt prima!“. Zu empfehlen ist die Geschmacksrichtung „Chocolate Cookies“. Wirklich sehr schokoladig. Zwar immer noch mit deutlichem Süßstoffnachgeschmack aber trotzdem lecker. Weniger nett ist „Little White Ball“. Soll nach Raffaello schmecken, ist aber zu dominant süßstofflastig. Und ein voller Reinfall … „Nougat Caramel“. Heavens, das Zeug ist jenseits von penetrant! Das verätzt einem schon beim Hinriechen selbst mit voll blühender Erkältung die Nasenschleimhaut. Und von Nougat schmeckt man auch nichts. Es schmeckt ausschließlich nach Karamell. Nach Karamell, das ein Junkie aus Industrieabfällen in seinem Meth-Lab gekocht hat.

Jetzt probiere ich mal einen neuen Hersteller aus. Auf die Gefahr hin, dann die dritte Dose voll chemischer Kriegsführung kaum genutzt ins Regal stellen zu müssen. Flasty’s Blackline 2.0. Klingt seltsam, soll aber laut den Leuten im Ohne-Unsinn-Forum gut sein. Oder zumindest nicht so durchdringend.

Ich werde es sehen. Günstiger als die Royal Flavours ist es schonmal.

Ansonsten? Immer noch 60,9 Kilo, immer noch die Erkältung aus der Hölle, immer noch kein Schlaf, weil ich selbst mit über die Nacht verteilt drei eingeworfenen Schmerztabletten vor Hals- und Nebenhöhlenschmerzen nicht zum Schlafen gekommen bin. Jetzt sind meine Drogenvorräte aufgebraucht und ich muss nachher in die Apotheke und sie auffrischen.

Genörgel und Unwohlsein

Very, very old Assamite

Das Wasser ist zwar über Nacht mal wieder komplett gegangen und ich bin wieder bei 60,9 Kilo, aber irgendwie fällt es mir schwer, das wirklich zu würdigen, da die Erkältung mich nun völlig im Griff hat und ich mich heute morgen schon zum Arzt geschleppt habe. Ich bin nun bis Freitag krank geschrieben und habe davon unabhängig die Order, ab jetzt drei Wochen auf meine Blutdrucksenker zu verzichten, weil der Doktor meint, nach dreißig Kilo Abnahme könnte es durchaus sein, dass sich das normalisiert hätte. Hoffen wir das Beste!

Jetzt liege ich also zu Hause rum, trinke Unmengen sehr heißen Tee, weil mein Hals so übel schmerzt, huste und rotze und bin schlecht gelaunt. Und es hilft nicht, dass ich mich über zwei eigentlich sehr gute Serien aufregen muss.

Und zwar bei beiden über das selbe: Die Hollywoodphantasie, dass Menschen Anakondas wären. Klingt seltsamer, als es ist. Wer den Super-Trash-Horrorfilm „Anakonda“ gesehen hat weiß, dass eine brennende Riesenschlange, die gerade durch eine Explosion aus einem Gebäude geschleudert wird, an genau eine Sache denkt: Nicht ans Überleben, nicht ans Entkommen, nein – ans Fressen. Ähnlich hahnebüchen ist die ständige Prämisse, dass Menschen all ihre Probleme mit Sex lösen.

Beispiel eins. Die großartige Serie „Good Girls Revolt“. Du bist Reporter. Dein bester Freund hat sich auf Grund eines Kriegstraumas vor zehn Minuten den Kopf weggeschossen, du fühlst dich mitschuldig, weil du seine Probleme geleugnet hast. Was tust du? Nicht etwa die Mutter des Toten trösten oder mit anderen Freunden sprechen oder einen wütenden Artikel über PTSD schreiben. Nein, natürlich nicht! Während die Polizei noch Hirn von der Tapete wischt, fährst du zu einer Arbeitskollegin, die du flüchtig kennst und hast Sex mit ihr, weil ihr Mann gerade in Vietnam im Einsatz ist und ihr beide (Zitat) „das jetzt braucht“. Das ist so WTFOMGLOLBBQ, dass mir nichts mehr einfällt!

Beispiel zwei. Die ebenfalls phantastische Serie „Transparent“ (echt jetzt – ich erwarte jede Sekunde, dass Wes Anderson aus einem Busch springt!). Ich liebe diese Serie. Aber … warum ist es jedes Mal so, wenn zwei Figuren sich das erste Mal treffen, dass sie miteinander schlafen? Warum muss sich romantische Nähe in einer unerfüllbaren Beziehung immer und jedes Mal in Sex äußern? Sarah und Tammy – betrügen ihre jeweiligen Partner ohne mit der Wimper zu zucken. Und zu meinem heiligen Zorn sogar wörtlich damit begründet, dass man keinen Sex mit ihnen habe. Echt jetzt? Das ist das einzige Kriterium einer erfüllten Beziehung?

Oder bin ich zu empfindlich? Als asexuelle Person wird man überall als „defekt“ und „krank“ und „abnormal“ wahrgenommen. Es ist „eine Phase“ und man hat „noch nicht den/die Richtige/n getroffen“. Klingt vertraut? Jap, so hat die Öffentlichkeit früher über Homosexualität geurteilt. Nun ist die ein wenig normalisierter geworden, also heftet man die alten Etiketten an ein neues Ziel, das man nicht versteht.

Naja, man kann die Wahrnehmung der Öffentlichkeit nur sehr langsam ändern. Und ich habe keine Lust, einen Kreuzzug anzuführen.

Lieber meine eigene Baustelle bearbeiten. Und sich darüber ärgern, dass ich jetzt eine Woche nicht trainieren darf. Mist.

Noch döööfer

The Invictus. A pirate ship from Tyros

Immer noch Halsschmerzen. Ich würde heute gern ins Training gehen … aber darf man das dann? Ich kann es ja mal probieren und falls ich anfange, mich elend zu fühlen, breche ich ab. Außerdem blöd: Noch mehr Wasser. Yay! 1,1 Kilo durch die Einlagerungen aus der Hölle. Das saugt Kamelhoden. Ist aber für die erste Zyklushälfte normal und deshalb sollte ich mich nicht anstellen. Tue ich natürlich trotzdem und mache low-key „mimimi“.

Langsam beginne ich, mich auf das erste Training mit freien Gewichten zu freuen. Ich werde noch anderthalb Monate Kraftausdauer aufbauen und mir dann Trainerstunden für die richtige Technik genehmigen. Nur noch sechs Wochen! Ich bin hibbelig und schaue mir schon Youtube-Tutorials für Kreuzheben und dergleichen an. Das ersetzt natürlich keinen Trainer – aber schafft noch mehr Vorfreude!

Ich könnte auch bei der Waldnymphe Stunden nehmen. Die macht das schließlich lange genug. Oder bei ihrem Trainingsbuddy H., den ich sowieso schon ewig mal kennenlernen wollte, weil er angeblich genau wie Alpha aussieht. Aber erst einmal normal im Gym bei den regulären Trainern.

Hach, die Vorfreude hilft sogar gegen die Halsschmerzen. Oder vielleicht ist es auch der Honig-Minz-Brennnesseltee (wie ich immer noch an die entwässernde Wirkung von Brennnesseltee glaube … putzig!).

Wirklich bizarr. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich Spaß an Sport habe! Dass ich mit Begeisterung trainieren gehe. Ich, die Person, die abends nach der Arbeit eigentlich immer nur vor dem Computer sitzen und zocken wollte! Was hat sich da in meinem Kopf geändert? Gar nicht zu reden davon, dass ich sogar an trainingsfreien Tagen immer mal wieder ein paar Liegestütze für die 50 Push-up-Challenge einschiebe, die ich auf Pinterest gefunden habe. Von den fünfzig bin ich natürlich noch weit entfernt – aber die Challenge ist ja auch auf etliche Wochen ausgelegt.

Etwas unsicher bin ich, was die Ernährung angeht. Gewicht zu reduzieren ist einfach – weniger rein als raus. Kraftausdauer im Defizit aufzubauen ist schon ein Eiertanz, scheint aber zu klappen, da ich doch recht gut steigern kann. Aber … was mache ich, wenn ich Muskeln aufbauen will? Über Bedarf essen? Und warum wird das dann zu Muskeln statt zu fett (nur durch Trainingsreiz)? Und nehme ich dann noch Fett ab oder bleibt der Pummel einfach über den wachsenden Muskeln hängen? Müsste ich also erst auf einen KFA von 20 oder so kommen, bevor ich überhaupt an Muskelaufbau denken kann, damit ich nicht einfach nur Kung Fu-Panda werde?

Fragen über Fragen! Und ob ich sie im Gym dem Trainer stellen kann weiß ich nicht. Ich muss es versuchen.

Der Montags-Wiegewolf sagt …

Wiegewolf

dreiundvierzigste Woche und 61,5 Kilo.

Es ist fast beruhigend, wenn man den üblichen Montagsanstieg wieder hat. Ich dachte schon, ich wäre krank. Gut, ich bin auch krank. Ich habe mir entweder von Frau Schwan oder von der Beziehungskonstellation eine Erkältung gefangen und bin damit überhaupt nicht glücklich. Aber bei all den kränkelnden Menschen um mich herum war es nur eine Frage der Zeit.

Also heißt es heute: Warmer Tee und dieses eklige Halsspray, das jede Bazille schon vom Geschmack her augenblicklich tötet.

Dass ich wieder Wasser gelagert habe, obwohl ich gestern sensationelle drei Liter getrunken habe, mag daran liegen, dass ich mir aus Versehen das Abendessen versalzen habe. Oder – wie üblich – an kosmischer Strahlung.

Jetzt muss ich mich maximal pflegen, da ich morgen abend das Training nicht verpassen möchte. Wo kämen wir da hin, wenn ich nach nur acht Wochen schon den ersten Ausfall verzeichnen würde!

Kreativerweise möchte ich in dieser Woche den Magus-Charakter der Waldnymphe zeichnen. Und die Gravur für K. fertig machen. Und eigentlich noch einen Text schreiben, der aber mehr meiner eigenen Klarheit dienen soll. Außerdem habe ich eine Idee für ein Geburtstagsgeschenk. Und für dessen Recherche darf ich mir viele Bilder von männlichen Poledancern ansehen. Man könnte es schlimmer treffen!

Socially Awkward at the Gym

Immer noch 60,9 Kilo. Ob der Wiegewolf morgen zufrieden sein wird, muss sich noch zeigen.

Aber erst einmal hatte ich heute morgen schon Spaß beim Training. Ich dachte mir, dass es kurz nach der Öffnung – also um halb Zehn – wohl noch hübsch leer wäre.

Was für eine Fehleinschätzung! Es waren noch mehr Leute dort als selbst unter der Woche abends! Und eigentlich noch nicht einmal besonders viele neue, unbekannte Gesichter, sondern einfach nur alle Leute auf einem Haufen.

Und da kommt meine soziale Angst wieder mal so richtig schön zum Tragen. Ich muss an einem Gerät warten. Es ist das letzte vor dem Abwärmen, ich habe also keine Ausweichmöglichkeit. Alle anderen Maschinen, die ich für meine Routine nutze, sind auch belegt. Also stehe ich in der Nähe herum. Lungere unauffällig. Und habe das Gefühl, dass ich mich dem älteren Herrn gegenüber, der da seine Crunches macht, echt schlecht benehme. Weil ich herumstehe. Ihn sozusagen passiv-aggressiv bedränge.

Aber ich kann nicht weggehen, weil sonst jemand anders sofort auf das Gerät lossurrt, sobald es frei wird und ich will ja nicht ewig warten, weil meine Muskeln schließlich auch abkühlen.

Das ist echt stressig für mich. Und fast ein Grund, über einen Gymwechsel nachzudenken. Zum Pfitzenmeyer gehen. Der größten Gym-Kette der Region. Die haben riesige Fitnesstempel mit unglaublich vielen Geräten. Da wäre bestimmt immer alles frei. Aber zwanzig, dreißig Euro mehr im Monat? Und eigentlich mag ich die Nüchternheit meines aktuellen Gyms. Außerdem würde ich damit meiner Angst nur ausweichen, statt mich zu stellen.

Ach … irgendwas ist einfach immer!

Das Gegenteil von Early Adopter ist …?

Mich. Mich ist Gegenteil von Early Adopter. Zumindest manchmal. In diesem Fall – MyFitnessPal.

Ich komme mit Druck unterschiedlich gut zurecht. Meistens – zumindest wenn ich ihn mir selbst aufbaue – werde ich dann geradezu zwanghaft und muss unbedingt alles erledigen. Jetzt und sofort und perfekt und völlig makellos damit auch jeder sieht, dass ich das schaffe. Meine Ärztin findet, dass mein innerer Kritiker ganz schön stressig sein kann. Ich neige dazu, in dieser Hinsicht (nicht nur in dieser!) völlig mit ihr konform zu gehen.

Deshalb habe ich mir auch nie einen Schrittzähler oder einen sonstigen Tracker angeschafft. Ich würde einfach absolut hohldrehen. Und das muss nun wirklich nicht sein.

Aus ähnlichen Gründen habe ich auch Kalorienzählapps bisher verweigert. Ich habe mir immer angesehen, was meine Mahlzeiten so an Kalorien auf den Teppich bringen und mir das gemerkt. Mit meiner modularen Esserei (Euphemismus für: „Immer die selben Sachen kochen“) klappte das ja auch hervorragend. Und eine Abnahme auf aktuell – heute morgen – 60,9 Kilo (Holy moley … na, das wird nach Voller Napfs Korma heute Abend auch bald wieder etwas höher hängen) zeigt ja, dass es für mich funktioniert.

Aber ich glaube, dass ich mit dem langsamen Übergang zum wieder „voll“ essen eine Kontrollinstanz brauche, um zu lernen, mit wie viel ich so haushalten kann. Quasi ein Trittstein zum intuitiven Essen.

Also probiere ich die App einfach einmal aus. Schlimmstenfalls muss ich die Notbremse ziehen, bevor ich mich daran aufreibe.

So, jetzt erst einmal zu Frau Schwan und dort geholfen, Fastnachtskostüme unters Volk zu bringen. Und dann rechtzeitig abseilen, um mich heute mittag mit Waldnymphe und Erklärfaun bei K. und Voller Napf zu treffen, um das erste Mal unsere putzigen kleinen Magi spazieren zu führen. Wheeeee! Mein Artificer ist so niedlich! He´s so fluffy I´m gonna die! (Nein, ganz sicher. Wir spielen World of Darkness.)

Die Natur, sie greift mich an! Und: Superfood Handkäs

Neuestes Nerdshirt. Love it! #starwars #empire #jakku #imperial_Walter

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Immer noch 61,9 Kilo. Trotz einem 60-Gramm-Protein-Exzess-Abendessen, um meine Muskeln für gute Arbeit zu belohnen und weiter anzuspornen.

Und: Gestern noch im Blogpost, heute schon auf unserer Showbühne – ein Qwertee-Nerdshirt. Kam gestern überraschend an und ich bin sehr froh, es gekauft zu haben. Ja, sehr hübsch. (Heavens! Autokorrekt! Hat mir tatsächlich aus „Walker“ „Walter“ gemacht. Okay, irgendwie ist es lustig. Die imperialen Walter. Hat was!)

Eigentlich brauchte es gestern nach einem sehr befriedigenden Training und einem proteinbeladenen Essen zum optimalen Muskelwachstum nur noch eins: Eine Nacht ungestörten Schlaf. Leider hat die Natur mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht und ab halb zwei wurde der Sturm draußen so ohrenbetäubend, dass ich davon aufgewacht bin. Das will einiges heißen, da ich schon Rettungseinsätze bei uns in der Straße und Autounfälle auf der Kreuzung vor dem Haus samt Polizeisirenen verschlafen habe. Aber dieser Sturm meinte es ernst und war laut. Echt laut. Ich schlief dann auch nur noch sehr schwer ein, träumte maximal wirr und schreckte ständig hoch. Also keine sehr sinnvolle Regenerationsphase für die Muskulatur.

Der Sturm dauert heute Morgen noch an. Ich habe einen Nachteil von geringem Körpergewicht kennengelernt: Trotz vollem Einsatz konnte ich einen Torflügel nicht davon abhalten, mich einfach mitzunehmen, als er vom Wind zugedrückt wurde. War nicht schlimm, da ich ihn eh schließen wollte – aber die Machtlosigkeit war schon ärgerlich.

Weitere Sturmbeobachtungen: Immer mal wieder flogen Büsche über die Autobahn, was meiner Fahrt zur Arbeit einen sehr westernmäßigen Anstrich verpasste. See them tumbling down …

Außerdem lagen im Wald am Straßenrand einige abgesägte Äste und Bäumchen – Spuren einer harten Nacht für die Feuerwehren. Und natürlich war die ganze Fahrbahn voll mit Tannennadeln und Dreck. Und jetzt ist es zu einem Schneeregensturm mutiert. Es könnte nur noch ekliger werden, wenn Blitzeis dazukäme.

Egal, es ist Freitag! Letzter Arbeitstag der Woche. Fast. Morgen helfe ich fünf Stunden bei Frau Schwan aus. Aber ansonsten – Wochenende! Ich bin heute von meiner essenstechnischen Routine abgewichen (alle so: gasp!) und habe mir auf mein Eiweißbrot für das Mittagessen kein Ei, sondern 100 Gramm Handkäse mit eingelegter Gurke gepackt. Das Ei habe ich zusätzlich dabei. Ich versuche damit, mich bei meinen Muskeln für den entgangenen Schlaf zu entschuldigen. Wird vermutlich damit enden, dass ich mich bei meinen Kollegen für den Geruch meines Brotes entschuldigen muss. Aber Handkäs ist nunmal ein optimales Lebensmittel, wenn man Protein zu Kalorien ins Verhältnis setzt! Der Käse für Gewinner; in Hessen seit Jahrtausenden Grundnahrungsmittel und Treibstoff für Gewaltmärsche von der Ebbelwoikneipe nach Hause. Außerdem schmeckt er mir. Obwohl er wirklich erbärmlich stinkt. Aber das trifft auf viele leckere Käsesorten zu. Nächste Woche gibt es dann wieder das seit Monaten bewährte Eibrot. Zu viel Innovation beim Essen macht mich sonst nervös.