Ziemlich überraschend

Satyr_Halsband_wip

… ist für mich die Tatsache, dass ich nach der zweiten Shred-Einheit kaum Muskelkater habe. Nach dem Schrecken des ersten Versuchs hatte ich nicht so schnell eine so rapide Besserung vermutet. Aber ich will mich natürlich nicht beschweren! Bewegung ohne Schmerzen ist großartig. Und wenn Shred dann auch noch etwas bringt, bin ich voller warm fuzzies. Ich werde bestimmt nie so ein Sportstier wie F. – aber wenn ich Erfolge sehe, halte ich auch durch.

Trotzdem wäre es schön, wenn das Wetter wärmer würde, damit ich wieder Radfahren kann. Ich mag nicht draußen rumgondeln, wenn es so kalt ist, dass ich sogar die Heizung im Bad wieder anschalten musste.

Ansonsten habe ich einige Dinge, die mich gut in die verkürzte Woche starten lassen. Erstens hat mir F. einen wundervollen Teaser für ihre nächste Story geschickt – was mich motiviert, die Illustration für das letzte Textstück endlich fertig zu machen (siehe work in progress oben). Zweitens hatte ich am Wochenende einen guten Anfang für einen SWTOR-RP-Plot und drittens habe ich eine neue Serie gefunden, über die ich out-nerden kann: Sleepy Hollow. Das Ding hatte ich schon länger eher peripher auf dem Radar, aber bisher gab es immer noch genug anderes fertig anzuschauen. Nun hat alles Sommerpause (Star Wars – Rebels, Black Sails) oder ist zu Ende (Downton Abbey), weshalb ich mich Dingen zugewandt habe, die ich schon länger mal ansehen wollte. Das heiß empfohlene Orphan Black hat mich (bis auf „Vic, the dick“ und den Stiefbruder) nicht wirklich mitgenommen, das selbe gilt für Marco Polo (obwohl das eigentlich genau mein Ding sein sollte) und auch von Boardwalk Empire habe ich nicht einmal die erste Folge durchgehalten – trotz Steve Buscemi. Also irgendwie tat sich nichts wirklich Neues auf.

Und dann erinnerte ich mich, gelesen zu haben, dass es doch diese Crime-Horror-Mystery-Serie geben sollte, bei der Ichabod Crane es irgendwie ins 21. Jahrhundert schafft.

Ich sah mir die erste Folge an, empfand den Hauptdarsteller als ziemlichen Augenzucker und fand Gefallen an der etwas hölzernen Gewalt. Dazu noch Zombies, Dämonen und immer frische Monster of the Day und ich war dabei.

Drei Folgen habe ich am Stück durchgeschaut. Mal sehen, wie lange das Konzept trägt. Immerhin hat es bereits dafür gesorgt, dass ich mit Freundin M. in Disput über die Besteuerung der Kolonien im achtzehnten Jahrhundert geriet. Hat sich also schon gelohnt.

Apropos „M.“ (ein anderer M.) – der bekommt heute sein erstes Tattoo. Ich bin in Gedanken bei ihm. Beim ersten Mal ist man voller Zweifel und schrecklicher Vorstellungen. Zum Glück immer unbegründet.

Mein eigenes Neu-Tattoo heilt etwas grützelig vor sich hin. Aber das wird noch.

Also – auf in eine kurze Woche!

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