Der Körper, die Pottsau (mal wieder)

Portrait_Val_sw

Seit Samstag stehe ich bei 81,7 und nichts bewegt sich. Ich esse jeden Tag in etwa das selbe (ich liebe Gleichförmigkeit. Ich esse lange immer gleich, bis ich mich dann plötzlich auf etwas anderes einschieße und das dann für einige Zeit meine one-and-only-Mahlzeiten werden). Im Moment zu Mittag ein Eiweißbrot mit veganer Leberwurst (das gute, selbstgemachte Räuchertofu-Kidneybohnen-Zwiebelzeug) und Senf (200 Kalorien), als Nachtisch 100 Gramm Magerquark mit einer Banane und 50 Gramm Himberen (182 Kalorien). Abends dann fettfrei gebratenes Gemüse (Zucchini, Paprika, Tomaten, Champignons, 112 Kalorien zusammen) mit Tofu (200 Kalorien) und Magerquark (120 Kalorien).

Macht also gesamt 814 Kalorien. Plus dann noch etwa 50 Kalorien für Dinge wie Light-Zitronenlimo (an die habe ich mich gewöhnt und damit trinke ich dann mehr) und selbst damit bin ich insgesamt rund 1000 Kalorien im Defizit.

Trotzdem läuft nichts. Und zwar so richtig nicht im geringsten gar nichts.

Ich nehme jeden zweiten Tag Multivitamin-Nahrungsergänzung und Magnesium/Kalium-Nahrungsergänzung. Ich mache derzeit eher moderat Sport (Fahrradfahren, seltener Shredding). Und ich habe einfach keine Ahnung, an welcher Stellschraube ich noch drehen könnte, um die Abnahme regelmäßiger zu gestalten.

Die ersten beiden Wochen meiner Diät ging auch alles wunderbar Lehrbuchmäßig in kleinen Schritten jeden Tag nach unten. Doch dann fing dieses Gehoppel an, das mich einfach nur noch stresst.

Außerdem hat mein Körper mal wieder begonnen, mir in Sachen Schlaf eine lange Nase zu drehen. Das bin ich eigentlich gewohnt. Ich war schon immer ein schlechter Einschläfer und auch völlige Schlaflosigkeit trifft mich jedes Jahr ein paar Wochen (zum Glück verteilt). Aber das hier ist neu. Ich bin von sieben Stunden auf fünf Stunden pro Nacht runter. Und zwar stetig. Das nervt und addiert nicht zu meinem Wohlbefinden, obwohl ich erstaunlich wenige Übermüdungssymptome zeige.

Im Prinzip geht es mir mit jedem verlorenen Kilo besser. Physisch und psychisch. Aber dieser niederschwellige Stress durch die unstete, nicht berechenbare Abnahme fängt an, in meinem Kopf zu große Ausmaße anzunehmen.

Ich sollte mich auf andere Dinge konzentrieren. Zum Beispiel auf den gestern erschienenen Elder Scrolls Online-DLC „Dark Brotherhood“. Ich habe ihn mir noch nicht gekauft, aber zumindest schon einmal die Änderungen betrachtet. Dass man nun den Accountnamen bei jedem Charakter sehen kann, finde ich unnötig konsolig (PC-Masterrrace!!!!). Und dass ich nun die Rüstungen der beiden großen Charaktere komplett neu basteln muss ist auch unschön und teuer. Aber ansonsten sieht es nett aus. Keine stressigen Veteranenränge mehr, sondern nur noch Championpunkte. Und sobald ich wieder genug Crowns habe, hole ich mir den Reitwolf. Weil meine zwei Herren ja beide Werwolf sind. Jetzt bräuchte ich noch ein Wolf-Pet und ich wäre komplett Pimp my Ride. Yo dawg, we heard you like wolves. So we put a wolf on your wolf so you can wolf while you wolf.

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