Der Montags-Wiegewolf sagt …

Wiegewolf

einunddreißigste Woche und 66,2 Kilo.

Ich tanze um die 66 herum und es will und will nicht weniger werden. Bis Halloween Normalgewicht wäre zwar nett gewesen, ist jetzt aber nicht dramatisch. Ich werde heute Nachmittag, nach meinem Monatstermin bei meiner Ärztin, mal bei Frau Schwan im Laden vorbeischauen und mich von Azubi H. beraten lassen, was mir für die Party denn Gruseliges stehen könnte. Natürlich habe ich immer noch die Möglichkeit, mein ewiges „Gespenst des Kommunismus“-Kostüm anzuziehen. Aber das habe ich vermutlich schon zu oft genutzt, als dass es noch unterhaltsam wäre. Auch wenn ich es jetzt wohl tragen könnte, werde ich mich auf jeden Fall den „sexy“ Varianten von guten Kostümen verweigern. Sexy Vampirette (Vampireuse? Nein! Vampirin!) geht gar nicht. Sexy Blade …. uärgs. Sexy Grim Reaper … ähm. Sexy Zombie wäre aber vermutlich noch lustig. Verwesungschic. Als konsequente Fortsetzung meines Standardkostüms könnte ich dann ja als sexy-Karl-Marx-Zombie gehen. Die Perücken und Bärte gibt´s bei Frau Schwan auf jeden Fall.

Trotzdem fällt der Quark schon allein deshalb aus, weil ich permanent friere und deshalb sicherlich Ende Oktober kein kurzes Röckchen oder bauchfrei anziehen werde. Und natürlich, weil ich nichts davon halte. Das ist der Hauptgrund.

Obwohl die Waldnymphe im Sexy-Dino-Kostüm bei K.s und Voller Napfs Geburtstagsparty schon sehr großartig aussah. Das lag aber weniger am grünen Minikleidchen, als vielmehr an den riesigen Plüschlatschen und der Dinokapuze.

Nun habe ich in diesem Blogpost oft genug das Wort „sexy“ untergebracht, um für die nächsten Monate von Google seltsame Suchanfragen angeschwemmt zu bekommen. SEO, die Arschkrampe des Teufels. Mein Werk ist getan.

Das Wochenende war sehr nett. Am Samstag haben wir bei G. Vampire gespielt und ich musste feststellen, dass mir dort im Partykeller (das Ding aus den Achtzigern, das sie mit ihrem neuen Haus dazubekamen und das sogar eine Fototapete – bayrisches Waldpanorama – hat) verdammt fußkalt wird.

Außerdem besitze ich jetzt einen Standspiegel. Geerbt von meiner Tante, die nicht gestorben aber umgezogen ist und keinen Platz mehr für das Trümmer hatte. Ist ein recht hübsches Teil. Holz, schlichter Rahmen versilbert mit ein paar dezenten Ornamenten. Früher wollte ich nie einen Ganzkörperspiegel. Jetzt finde ich ihn nützlich. Ich muss nur noch einen Platz im Schlafzimmer finden, an dem er nicht beknackt aussieht (wegen Dachschräge) und mich auch nicht beim Einschlafen stört (wenn ich dort Bewegung sehe, werde ich wieder hellwach). Ist vielleicht auch eine Gewöhnungssache.

Jetzt also auf in eine Woche voller letzter Korrekturen an Projekten und Marketinggedöhns.

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