Wenn man nicht hinsieht, geht es voran!

Heute habe ich ganz, ganz kurz die glatte 65 im Waagendisplay gehabt – dann sprang es wieder auf 65,4. Ich bin gespannt, ob sich das über das kommende Wochenende hält, verbessert oder wieder völlig aus dem Ruder läuft. Denn die nächsten Tage werden definitiv nicht einfach, wenn man sie im Lichte des Abnehmenwollens betrachtet. Am Samstag werden die Waldnymphe und ich uns in Mannheim herumtreiben und dabei nicht nur vermutlich mittags essen gehen, sondern auch noch über den Weihnachtsmarkt wandern. Ich bin nun kein großer Fan von Süßigkeiten, die man auf solchen Veranstaltungen bekommt (mit Kräuterbonbons kann man mich jagen) – aber sollte es schokolierte Früchte geben, bin ich vermutlich schwierig festzuhalten. Doch damit nicht genug: Am Sonntag feiert mein Vater Geburtstag. Und er ist Bäckermeister (unter anderem. Er ist dann doch lieber Kfz-Mechanikermeister geworden als den Familienbetrieb zu übernehmen) … weshalb der weltbeste Splitterkuchen und die weltbeste Schwarzwälder die Kaffeetafel zieren werden. Mittlerweile ist es tatsächlich eher der Splitterkuchen als die Schwarzwälder, was mich lockt. Was seltsam ist, da es die Torte wirklich nur zu ganz besonderen Anlässen gibt. Aber egal wie – ich werde Kuchen essen.

Und weil ich morgen die Fortsetzung eines Tattoos am rechten Oberarm Richtung Schulter gestochen bekomme, darf ich eine Woche keinen Sport machen. Was nicht hilft, wenn man ein so glücklich-fraßlastiges Wochenende plant. Na, wird schon werden.

Der letzte Trainertermin gestern war wieder sehr schön. Ich wurde noch einmal korrigiert aber es lief schon ziemlich reibungslos. Ab dem nächsten Mal (also dank Tat wohl am Donnerstag) bin ich dann auf mich selbst gestellt.

Mein MP3-Player leistet hervorragende Dienste. Das Auf- und Abwärmen auf dem Crosstrainer war sehr unterhaltsam. Dank Egil Saga sogar länger als geplant, weil ich das Lied noch fertig hören wollte. Mal sehen, wie selbstbestimmtes Training sein wird. Ich habe zwar mein Kärtchen mit allen Informationen – aber manche Maschinen sind doch reichlich komplex. Die müssen mir noch in Fleisch und Blut übergehen.

Auch sonst geht es voran. Die Weihnachtsgeschenke für die Waldnymphe, den Erklärfaun und seit gestern auch Frau Schwan sind fertig. Nun arbeite ich an den Bildern für H. und G. Der Nörgelbär bekommt Gutscheine für Steam und Battlenet, da kommt nur ein Bild dazu, falls ich noch Zeit haben sollte. Für A. wollte ich eventuell auch noch etwas Kleines zeichnen … aber dann wäre ich mit Weihnachten wirklich durch. Außer natürlich mir fällt etwas Passendes für K. und I. ein. Aber das ist sehr optional. Die Schenkorgie hält sich bei uns zu meiner Freude wirklich in Grenzen. Denn wenn man fast alles selbst bastelt, kann das echt anstrengend werden.

Unzusammenhängend: Ich habe mir für morgen, wenn ich beim Frisör darauf warten muss, dass die Strähnchen der Waldnymphe … äh … getrocknet? … ausgehärtet? … sind, noch ein paar neue Bücher auf den Kindle geladen. Matt Ruffs „Mirage“ wollte ich schon lange lesen. Weil ich gerade dabei war, habe ich mir „Fool on the Hill“ digital geholt. Ist einfach bequemer als der Riesenschinken von Holzmedium. Und da ich schwer aufhören kann, wenn es um Bücher geht, habe ich mir noch eine kommentierte Oscar-Wilde-Gesamtausgabe und „Song of Sorcery“ zugelegt. Ja, beides besitze ich auch nicht-digital. Aber … siehe oben.

Also, auf ins Wochenende!

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