Monat: April 2017

Progress an mehreren Fronten

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Als erstes an meinen Oberarmen. Es hat Spaß gemacht, mich eitel in der Umkleide zu fotografieren, während hinter mir etliche ältere Damen, die dort Sonntag morgens immer sitzen und ratschen, sich über Gott und die Welt unterhalten haben. Paranoid wie ich bin, habe ich natürlich die Vorstellung, dass sie sich, sobald ich aus der Tür war, auch über meinen Auftritt ausgetauscht haben.

Egal! Ich bin heute narzisstisch. Ich habe gut trainiert, da darf ich auch mal stolz drauf sein.

Der zweite Progress ist eher amüsanter bis fast beleidigender Natur. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich es als Affront werten sollte.

Jedenfalls hatte ich am Freitag mein Auto bei der Inspektion. Und als ich es mittags abgeholt habe … sah es völlig anders aus! Sie hatten Mitleid damit, dass ich es seit Jahren nicht mehr geputzt hatte und haben es kostenlos für mich durch die Waschanlage gefahren. Kommentar der Waldnymphe: „Ich dachte, dein Auto wäre hellgrau! Ist es ja gar nicht!“

Na, egal. Ergebnis zählt! Und ein strahlend weißes Auto ist ein gutes Ergebnis.

Außerdem gab es Progress bei meiner persönlichen musikalischen Bildung. Wir waren Freitag Abend bei einem modernen Percussion-Konzert. Zum Teil sehr verblüffend aber unterhaltsam. Am Besten für mich: Die gut gespielte Stehlampe und „Sergey, blas´ die Muschel!“ Sehr modern. Das Äquivalent zu einem Informel-Bild.

Tatsachen über Sport

Cutting nicht leichtgemacht. 😀 Danke, Ohne-Unsinn-Forum. #ohneunsinnabnehmen

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Tatsachentag!

Ich bin eben vier Kilometer gelaufen (Auto zur Inspektion gebracht), war im Gym, habe Cardio gemacht und dann die Freigewichte-Ecke ganz für mich allein gehabt. Ich konnte mein komplettes Programm (Squats, Rows, Dumbbell Kickbacks, Benchpress, Deadlift und Triceps Extension) machen und hatte sogar alle Kontrollspiegel bei mir. Dann bin ich nochmal quer durch die Stadt gelaufen.

Und ich bin nicht etwa müde, sondern fühle mich voller Energie und Glückshormone.

Noch vor einem Jahr hätte mich allein das Gelaufe schon an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Aber heute bin ich einfach nur begeistert, weil Bewegung Spaß macht. Weil es Spaß macht, wenn die Muskeln wachsen.

Und weil Muskeln verdammt sexy aussehen.

Gestern habe ich im Spiegel zum ersten Mal Spuren von Bauchmuskeln gesehen. Trotz meines noch beträchtlichen Speckmantels.

Ich bin glücklich!

Leute, macht Sport. Niemand braucht Sport, um abzunehmen. Aber ich will trotzdem die Liebe verbreiten.

Der richtige Zeitpunkt

Ich sollte über mein Leben nachdenken. Zumindest über den Teil, der daraus besteht, abends 90% meiner Tageskalorien zu mir zu nehmen. Derzeit sieht es so aus, dass ich auf der Arbeit nur einen Proteinpudding mit Obst (150 Kalorien) esse und abends dann so 850 bis 950 Kalorien in Form von Gemüse-mit-Tofu-und-Tomatensoße oder Ähnlichem plus der Banane mit Erdnussbutter und Skyr/Quark mit Obst zu mir nehme.

Prinzipiell macht das meinen Körper sehr froh, der da eher langsam in die Gänge kommt, kein Frühstück möchte (noch nicht einmal im Kleinkindalter gewollt hat, laut Aussage von Muttereinheit) und sich am wohlsten fühlt, wenn er so spät wie möglich gefüttert wird.

Aber. Dann gibt es solche Tage wie gestern. An denen ich erst um halb acht nach Hause komme und um acht schon wieder verabredet bin. Was bedeutet, dass ich sehr schnell sehr, sehr viel essen muss (und will! Denn nach einem anstrengenden Tag ist der Schmacht schon ordentlich!). Und dann habe ich Magenschmerzen. Und wenig Genuss bei der Sache. Was irgendwie nicht so gut ist.

Außerdem führt das dazu, dass mein morgendliches Wiegeergebnis praktisch immer falsch ist. Es gibt dann nämlich keinen ungeeigneteren Zeitpunkt, um eine halbwegs realistische Zahl zu bekommen, als früh morgens, wenn man das ganze Essen noch mit sich herumträgt.

Aber gibt es für diese Probleme überhaupt bequeme Lösungen? Unbequeme natürlich. Aber ich mag mir mein Leben nicht unbequem gestalten, in dem ich meinen nun mühsam herausgefundenen optimalen Essensrhythmus wieder umwerfe oder zu unmöglichen Zeiten ins Bad renne, Klamotten von mir schmeiße und mich wiege.

Was ich tun kann, ist das Abendessen zu entzerren. Sehr bewusst langsam zu mir nehmen. Zeit lassen. Das entspricht nicht meinem Naturell (mein Standardfluch ist „langsame Menschen!“, wenn mal wieder etwas nicht vorangeht), sollte aber antrainierbar sein. Ich esse sowieso zu schnell. Wenn die Waldnymphe ihre Vorspeise durchhat, fange ich mit dem Nachtisch an. Der Erklärfaun ist allerdings fast so schnell wie ich.

Auf jeden Fall sollte ich also Ruhe reinbringen. Gezielt und bewusst das Essen pausieren. Mal sehen, was das bringt. Und wann ich anfange zu schreien, weil mir alles zu langsam geht.

Das Wiegeproblem? Nun, da fällt mir spontan nicht viel ein, außer dass ich das gelassen sehen sollte. Mittlerweile kommt es auf nicht mehr viel an, da ist ein Kilo Eingeweideinhalt kein Drama.

Und sonst: Ich habe Spaß in der Morrowind-Beta, freue mich aufs Vampire-Zocken am Samstag und habe heute beim Girls’Day (welcher Marketing-Clown hat sich diese beknackte Schreibweise ausgedacht? Fusion von Anti-Deppenleerzeichen und Binnenmajuskel – dafür sollte es peinliche Körperstrafen geben! Echt jetzt …) ein zwölfjähriges Mädchen im Büro, das sich über den ausgesprochenen Männerberuf „Grafiker“ (äh … nein. 50:50-Verteilung ist normal bei uns. Aber egal) informieren möchte. Ich bin gespannt und vermutlich unkommunikativ wie immer. Vor allem, da ich mit Kindern (obwohl zwölf Jahre langsam nicht mehr als Kind zählt) ja erwiesenermaßen so gut kann …

Das Internet weiß Bescheid

Potatoe, potato – Suchbild: Wie viele Kartoffeln kann man hier einsammeln?

Das tut es tatsächlich! Es hat mir gesagt, dass Muskelkater besser wird, wenn ich leicht belaste und nicht komplett schone. Gestern habe ich also nur auf dem Crosstrainer herumgestrampelt und drei Sätze Crunches gemacht und heute ist der Muskelkater tatsächlich völlig weg. Ich bin entzückt! Wie hat man das nur früher gemacht, als man noch nicht das Wissen der Welt (plus Katzenvideos und P0rn) in der Hosentasche herumtragen konnte?

Das weitere Training diese Woche wird interessant. Ich habe am Freitag einen Tag Urlaub, weil das Auto nach Inspektion schrie. Also werde ich den fahrbaren Untersatz um halb acht zur Werkstatt kutschieren und von dort zum Gym laufen. Dort kann ich dann genießen, dass um diese Uhrzeit unter der Woche hoffentlich sonst gar niemand da ist und den Freigewichtebereich mit Beschlag belegen. Hurra! Das bedeutet aber auch, dass ich dann wieder jenseitsmäßig Muskelkater vom Bankdrücken und den Squats bekommen werde, so dass der Sonntag anstatt Gewichte- zum Cardiotag werden wird.

Außerdem Gym: Ich habe jetzt mal eine professionelle Körperfettmessung bekommen (mit so ´nem Ding, das man in der Hand hält. War etwas enttäuschend – ich hatte mit Spektakulärerem gerechnet!) und deprimierende 25,3 Prozent geschenkt bekommen. Ich bestehe zu über einem Viertel aus reinem Schmalz! Später hat sich die Verbitterung etwas gelegt, als mir das Internet mitteilte, dass ich damit an der Grenze von „durchschnittlich“ zu „fit“ stehe. Das klang schon netter. Trotzdem kann das besser werden. Und wird es auch. 20% sollten machbar sein. Mal sehen, wie ich das erreiche.

Heute probiere ich mal etwas Neues bei meinem mittäglichen Proteinpudding: Ich habe die Mandelmilch durch Wasser ersetzt. Das ist jetzt kein gigantischer Kaloriensprung nach unten, da Mandelmilch in dieser Hinsicht wirklich sparsam ist – aber ich möchte sehen, ob es geschmacklich überhaupt einen Unterschied macht. Sollte es nämlich egal sein, hätte ich ein sättigendes Mittagessen für 150 Kalorien.

Konzentriert meine Nahrungsaufnahme allerdings dann noch mehr auf den Abend. Sobald ich ab Juni auf 1500 Kalorien gehe, muss ich das Mittagessen wieder etwas ausweiten. Ich denke, dann werde ich zusätzlich zum Proteinpudding noch Quark mit Gemüse mitnehmen. Süß und salzig – so muss das sein.

Apropos „Juni“ – ich habe gestern meinen unverhofften PTS-Morrowind-Zugang genutzt und den Client installiert. War etwas holprig, weil auf meiner SSD-Platte nicht mehr genug Platz war und ich das Spiel deshalb erst einmal überlisten musste, sich auf die große Platte zu bequemen. Schade, dann habe ich wieder längere Ladezeiten. Aber ist ja nur für die Testzeit. Ich bin gespannt, darf aber natürlich nichts verraten.

Die Zufallsfee und ich

Mein TESO-Charakter mit sexy Hut.

Heute wieder unter 60 Kilo. Zwar immer noch zwei Kilo Wasser auf den Rippen – aber das wird schon irgendwann wieder gehen. Wenn auch nicht so einfach, da ich merke, dass ich anfange, Entschuldigungen zu suchen, warum ich unbedingt trotz Muskelkaters Sport machen sollte. Weil ich ja nur Cardio machen werde. Weil ich zum Cardio ja nur Rumpfübungen machen werde, wo mir nichts wehtut. Weil ich ja nicht so lange trainieren werde … Ich erkenne ein Muster.

Einerseits ist das nett, weil Sport ja nicht schadet. Andererseits kenne ich mich gut genug um zu wissen, dass ich bei Dingen, die mir gefallen, schnell zum Exzess neige. Seien es nun Spiele, Süßigkeiten oder eben, als neueste Besessenheit, der Sport.

Ich werde vorsichtig sein. Mich erst einmal über Muskelkater gründlich durchinformieren und dann eine Entscheidung treffen.

Heute ist etwas gänzlich Solitäres passiert: Ich habe verschlafen. Weil ich mir den Wecker nicht gestellt hatte. Ehrlich, ich habe noch nie vergessen, den Wecker zu stellen. Echt noch nie! Ob das ein erstes Anzeichen für eine Krankheit ist? Demenz? Tumor? Durchblutungsstörung im Gehirn? Mein innerer Kritiker läuft Amok und malt mir Horrorszenarien. Sehr unangenehm. Aber auf der Plus-Seite habe ich festgestellt, dass ich von „Augen aufschlagen“ bis „Hoftor für Auto öffnen“ exakt zwölf Minuten brauchen kann, wenn ich muss. In dieser Zeit eingeschlossen ist das Zubereiten von einer Gallone Tee. Nicht drin das Herstellen meines mittäglichen Proteinpuddings (heute mal wieder mit Konjakmehl als Verdickungsmittel statt Flohsamenschalen), weil ich das immer am Abend vorher mache. Auf der Strecke blieb das Schnipseln von Gemüse fürs Abendessen. Da muss ich dann eben nach dem Sport ran. Oder nach dem nicht-Sport, das muss sich noch zeigen.

Und was hat die Zufallsfee (andernorts auch gern RNGesus genannt) nun so Schönes getan? Sie hat mir eine Einladung zur geschlossenen Beta von Morrowind beschert! Diese Einladungen wurden – ohne, dass man sich dafür anmelden musste – unter allen aktiven TESO-Spielern verlost. Und gestern hatte ich meine Mail mit Zugangscode im Postfach.

Das Ganze hat zwei Haken: Eigentlich mag ich Betas gar nicht so gerne. Ich liebe Überraschungen und Betatesten ist so ziemlich das komplette Gegenteil davon. Und zweitens müsste ich mir die Testserver-Daten laden, was bei TESO so um die 40 Gigabyte sind und mit meiner Gummelleitung (Danke, Telekom) mindestens vier, fünf Stunden dauern wird. Andererseits könnte ich wertvolles Feedback liefern und damit das Endprodukt besser machen. Sozusagen beitragen.

Ich glaube, ich werde das lange Wochenende nutzen und meinen Rechner das Ding mal über Nacht ziehen lassen. Und dann unverbindlich reinschnuppern.

Darüber berichten kann ich aber nicht. Strikte NDA mit bösen Androhungen. Womit sie ja auch Recht haben. Zum Glück haben die drei Js auch Beta-Einladungen, so dass ich mich zumindest mit denen austauschen kann. Darf. Soll. Whatever!

Der Montags-Wiegewolf sagt …

Wiegewolf

siebenundfünfzigste Woche und 60,5 Kilo.

Natürlich ist es doof, dass die sechs wieder da ist. Aber in keinster Weise verwunderlich. Ich habe gestern mehr trainiert, als ich sollte und dementsprechend üblen Muskelkater. Ich versuche vernünftig zu sein und falls die Schmerzen morgen nicht bedeutend besser sind, werde ich einfach mal nicht trainieren. Ob das klappt? Wir werden sehen! Da es aber normalerweise so ist, dass ich eigentlich erst zwei Tage nach dem Sport richtigen Muskelkater bekomme, erwartet mich morgen der Schmerz aus der Hölle, so dass ich vermutlich eh keinen Bock haben werde, da noch eins draufzusetzen!

Training ist toll. Training macht Spaß. Aber das punktuelle Auftrainieren einzelner Muskeln an den Geräten hat mich nicht darauf vorbereitet, wie ganzheitlich Gewichtheben den Körper beansprucht. Mir tun Gegenden weh, von denen ich gar nicht wusste, dass es dort Muskeln gibt! (Naja, nicht wirklich. Aber es ist schon erstaunlich.)

Leicht relevant: Wir haben am Wochenende „Fantastic beasts and where to find them“ geschaut. Neben der Tatsache, dass das Harry-Potter-Universum ohne stressige Teenager deutlich amüsanter ist, ist mir etwas aufgefallen, das mir nicht gefiel. Wieder einmal wurde das Trope bemüht „hübsche, kluge aber oberflächliche Frau findet in lustigem aber nutzlosem dicken Mann ihren Seelengefährten“. Feine Sache. Aber … gab´s das schon einmal umgekehrt? Ich bin nun wirklich nicht verdächtig, etwas mit Fat Acceptance am Hut zu haben. Aber muss es denn echt sein, dass es in den Medien zwar gelegentlich lustige dicke Männer gibt, die auch coole Sprüche machen und die hübsche Lady bekommen (was auch nochmal so eine Büchse Würmer ist, die ich diesmal nicht öffnen werde …), dicke Frauen aber nur dann Raum auf der Leinwand haben, wenn sie brav bleiben oder sich mit Zähnen und Klauen dranhalten (Roseanne)? Das zeigt wieder, wie weit der Weg ist, den wir noch zur Gleichberechtigung vor uns haben. Frauen haben in Filmen nur dann einen Platz, wenn sie sich dem Diktat der männlichen Ästhetik völlig unterwerfen. Ihr Wert bemisst sich am Grad der Anpassung an Äußerlichkeiten. Und selbst wenn sie mal die „lustige Dicke“ sein dürfen, verwirken sie damit jedes Recht auf Sexualität.

Tja. Doof, ne?

Nein, ich rede hier nicht dem Übergewicht das Wort. Denn genau wie dicke Frauen sind auch „hässliche“ Frauen in Hollywood außerhalb des Freak-Zusammenhangs nonexistent. Es ist die generelle Reduktion auf ein körperliches „Ideal“, die mich massiv ankäst.

Und bevor hier die „aber, aber … auch Männer …“-Keule herumgeht: Auch nicht konventionell attraktive Charaktere haben in Filmen ihren Platz. Sofern sie männlich sind. Der Dicke kriegt das Mädchen, weil er lustig und mutig ist. Der Nerd kriegt das Mädchen weil er lustig und schlau ist. Der Außenseiter kriegt das Mädchen, weil er cool ist. Na, fällt was auf? Wer hat die passive Rolle und ist hübsch? Bingo!

Ach, was reg ich mich auf. Die rein konsumierende Unterhaltung hat schon längst nicht mehr den Stellenwert wie früher. Und in der selbstgestalteten Unterhaltung kann man sich seine/n Hauptdarsteller/in bauen, wie man möchte.

Das war jetzt ein ziemlicher Exkurs weg vom Wiegewolf! Aber manchmal ist das auch notwendig. Seelenhygiene dank Blog.

Mein Leben als Couchbewohner

Nun, nicht ganz natürlich. Wir haben uns gestern immerhin davon wegbewegt, um uns beim Inder lecker Fresschen zu holen. Aber ansonsten fielen die geplanten Aktivitäten aufgrund diverser „Meh .. bäh“-Zustände des Restes der Beziehungskonstellation aus.

Ich jedoch hatte einen Liter Kaffee getrunken und habe mich deshalb damit vergnügt, weit weg zu parken und zur Waldnymphe zu rennen und alle acht Stockwerke bis zu ihr hoch zu sprinten.

Das war jetzt nicht wirklich der bewegungsmäßige Overkill, hat aber ein wenig geholfen.

Heute bin ich wieder auf 58,7 Kilo und gespannt, ob mein Körper bis morgen wieder mehr Wasser einlagert oder es abgibt. Die Chancen sind wie immer 50:50. Wahrscheinlich aber schlechter, da ich heute vorhabe, seeeehr ausgiebig im Gym herumzutoben. So richtig „Training mit alle und schafe Soß“.

Apropos „indisch essen“. Das hat mir gestern einen veritablen Lachflash beschert. Wir suchten nach einem Restaurant in Kirchheim, das eine indische Kollegin der Waldnymphe empfohlen hatte (sollte besonders großartiges Nan haben, hatte es dann auch. Grünes Nan… mjam!), weshalb ich „indisches Restaurant Heidelberg“ in Google fütterte und dann tauchte das RajaRani auf. Man achte auf die Beschreibung. Fliesenboden! Es hat einen fucking Fliesenboden! Wenn das nicht das Killerkriterium ist, nach dem ich ein Restaurant aussuche, weiß ich auch nicht was! Fliesenboden! Im Gegensatz zu den ganzen Kaschemmen mit gestampftem Lehm und Binsen gibt es dort abwaschbare Fliesen. Gesundheitsamt – ´lo and behold!

Das gemeinte Lokal war dann das „Indian Palace“ in der Karlsruher Straße. Sehr zu empfehlen. Und hat auch Fliesenboden.

Noch ein Schwenk: Marc vom Kochkatastrophenblog hat jetzt eine Facebook-Gruppe. Ich selber bin bei Facebook aus den üblichen Gründen nicht dabei, weise aber natürlich mit Freude darauf hin, weil Gemeinschaft immer was feines ist. Also – Uffbasse. Da isses!