Hat man das Abnehm-Game eigentlich durchgespielt, …

The voyage
wenn supersexy Kollege aus dem Organized Play vorbeikommt und einen mit den Worten „Du hast doch Größe S, teste mal bitte, ob das nicht zu groß ist“ ein Shirt für die Messe-Spiel-Demonstrationsmädels anprobieren lässt?

Eitelkeit und Zufriedenheit meinerseits bewirkt es auf jeden Fall. Brauche ich auch dringend, weil der blöde Pickel am Kinn immer noch da ist. Warum kann mein Gendefekt da nicht auch mal durchgreifen?

Ich habe heute wieder heftigen Muskelkater im Schulterbereich. Bankdrücken ist in dieser Beziehung reichlich erbarmungslos. Auch die Trizeps-Übungen hinterlassen üble Schmerzen. Und weil ich – haha! – lernfähig bin, werde ich mich heute auf Beinübungen, Rumpfübungen und ein bisschen Compound Row (weil ich da eigentlich gut trainiert bin und nur noch selten Muskelkater bekomme. Und weil ich es mag, wie sich dann diese Ader auf dem Bizeps durchdrückt) beschränken, damit ich nicht wieder zu tief in den Wassereinlagerungswahnsinn falle. Der derzeitige Muskelkater äußert sich immer noch in glatten sechzig Kilo.

Gestern hat mir Kollege M. sein China-Fake-Cintiq ausgeliehen. Ich werde es am Wochenende mal installieren und sehen, ob es der Heilsbringer ist, den ich mir seit Jahren verspreche. Vermutlich wird mein Uralt-Photoshop zu Hause mir das Teil eh vor die Füße kotzen – aber dann muss ich testweise eben auf GIMP umschwenken (örgs). Kollege M. meint jedenfalls, dass er es nach anfänglicher Euphorie nicht mehr – oder kaum noch – benutzt, weil es einfach jedes Mal ein Act ist, das Ding betriebsbereit zu machen, wenn man keinen dezidierten Illustrationsrechner hat, an dem es hängenbleiben kann. Ich fürchte, dass das auch bei mir die Hürde sein wird, weshalb ich es für auf der Arbeit als weitaus sinnvoller betrachten würde als für´s Private – aber da wird sich quergestellt. Wir kriegen nur furzordinäre Wacoms. Hat ja bisher auch immer geklappt. Wir können doch arbeiten, wo sei denn dann bitte das Problem. Seufz.

Sonstige Ereignisse: Der Drucker auf der Arbeit ist kaputt. Für eine Grafikabteilung an sich schon lästig. Wenn man aber gerade in dieser Woche Dummies der Neuheiten für Keyaccount und Export bauen muss, eine ziemlich heftige Katastrophe. Natürlich gibt es noch andere Drucker im Verlag. Ebenso natürlich kommen die mit unserem dicken Klebepapier nicht so wirklich gut zu Rande und sind auch nicht so farbecht wie der Xerox. Aber wenigstens hatte ich am Ende des Arbeitstages zweitausend Schritte mehr als normal auf dem Imperator- hat sich schon aufsummiert, ständig ans andere Ende des Gebäudes zu rennen um nachzusehen, ob der bockige Hilfs-Druckknecht auch die richtige Papiersorte eingezogen hat. So hat alles seine guten Seiten!

Abends war ich bei der tief in Inventurarbeiten verstrickten Frau Schwan, habe Pakete abgegeben (sie haben auch einen DHL-Shop im Laden und weil ich dort im Gegensatz zur Post einen Parkplatz direkt vor der Tür bekomme, ist das bei vielen großen Paketen einfach praktisch) und habe sie ein bisschen unterhalten. Wir wollen unbedingt wieder mehr Zeit füreinander. Zum Glück ist ihr Hersteller-in-aller-Welt-Besuchsmarathon für dieses Jahr nun zu Ende. Hoffe ich. Dann können wir wieder durch den Wald laufen und reden!

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