Progress an mehreren Fronten

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Als erstes an meinen Oberarmen. Es hat Spaß gemacht, mich eitel in der Umkleide zu fotografieren, während hinter mir etliche ältere Damen, die dort Sonntag morgens immer sitzen und ratschen, sich über Gott und die Welt unterhalten haben. Paranoid wie ich bin, habe ich natürlich die Vorstellung, dass sie sich, sobald ich aus der Tür war, auch über meinen Auftritt ausgetauscht haben.

Egal! Ich bin heute narzisstisch. Ich habe gut trainiert, da darf ich auch mal stolz drauf sein.

Der zweite Progress ist eher amüsanter bis fast beleidigender Natur. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich es als Affront werten sollte.

Jedenfalls hatte ich am Freitag mein Auto bei der Inspektion. Und als ich es mittags abgeholt habe … sah es völlig anders aus! Sie hatten Mitleid damit, dass ich es seit Jahren nicht mehr geputzt hatte und haben es kostenlos für mich durch die Waschanlage gefahren. Kommentar der Waldnymphe: „Ich dachte, dein Auto wäre hellgrau! Ist es ja gar nicht!“

Na, egal. Ergebnis zählt! Und ein strahlend weißes Auto ist ein gutes Ergebnis.

Außerdem gab es Progress bei meiner persönlichen musikalischen Bildung. Wir waren Freitag Abend bei einem modernen Percussion-Konzert. Zum Teil sehr verblüffend aber unterhaltsam. Am Besten für mich: Die gut gespielte Stehlampe und „Sergey, blas´ die Muschel!“ Sehr modern. Das Äquivalent zu einem Informel-Bild.

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