Monat: Mai 2017

Kalte Füße und Last-Minute-Fettlogiken

Noch ein Tag, dann esse ich Gesamtumsatz. Ein Tag bis zur … Normalität? Dem Rest meines Lebens?

Eigentlich ist es ja nur eine Unterbrechung. Eine Erholung für meinen Körper, der nun über ein Jahr dem konstanten Stress des „zu wenig“ ausgesetzt war und mir deutlich signalisiert, dass er sich gern mal ein Weilchen ausruhen würde. Das Ausruhen ist natürlich nur metaphorisch gemeint – immerhin mache ich mehr Sport als jemals zuvor. Aber ich will mein Cortisol-Level senken.

Sobald sich alles eingependelt hat, werde ich wohl die letzten paar Kilo bis zum Idealgewicht angehen. Oder es ist mir dann egal, weil der Sport sein Werk getan hat und ich mir auch mit 58 Kilo gefalle. Wer weiß! Gestern beim Schleimrollen ist mir aber wieder aufgefallen, was ich noch für immense Fettpolster an den Oberschenkeln habe. Na, wird sich zeigen.

Jedenfalls bin ich zwar einerseits wild entschlossen und auch rational völlig dafür bereit … aber tief in mir tanzen die Fettlogiken Tango. Ich habe schlicht Angst, dass ich mir jetzt in kürzester Zeit alle Erfolge kaputt machen werde. Dass ich mit meinem unglaublich riesigen Gesamtumsatz von 1632 (oder so) Kalorien zunehmen und aufgehen werde wie ein Hefeteig. Denn immerhin habe ich in letzter Zeit ja auch mit 1000 bis 1200 Kalorien nicht wirklich abgenommen. Also muss mein Körper wahlweise beschlossen haben, dass er jetzt mit weniger auskommt, als er sollte oder ich habe mich völlig verrechnet (und MyFitnessPal dazu) und viel zu viel gegessen.

Die übliche Plateau-Panik samt Setpoint, Hungermodus und zerstörtem Stoffwechsel. Und da kann ich so rational sein, wie ich will. Der Scheiß klebt mir im Hirn. Denn „man merkt doch, dass man nicht mehr abnimmt“. Und da kann ich tausendmal Artikel über Studien lesen, dass das eben Wasser dank Cortisol ist und mein Körper mal ein wenig Entspannung braucht, mehr nicht … trotzdem laufen die Mythen und Legenden in meinem Hinterkopf Amok.

Sollte ich vielleicht doch … weitermachen?

Nein. Verdammt nochmal. Nein! Ich will lernen, wie ich sinnvoll Erhaltung essen kann. Ich will ein entspanntes Verhältnis zu meiner Nahrung entwickeln. Ich will Sport und Mahlzeiten ausbalancieren. Und das geht nicht ohne Übung.

Morgen werde ich Gesamtumsatz essen. Gesund. Nicht wirklich low carb (irgendwie kriege ich das nicht hin. Bei mir sind es immer mehr Kohlenhydrate als Eiweiß. Und wenn ich mich auf den Kopf stelle … Ich mag einfach Gemüse und Obst zu gerne) aber low shit. Meistens. Schokolade und Kekse werden wiederkommen. Weil.

Merkt man sehr, dass ich gerade im dunklen Wald pfeife?

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Vorbereitungen auf „Tag eins nach dem Abnehmen“

Eigentlich stimmt das nicht. Denn eigentlich will ich ja weiter abnehmen. Nicht mehr viel, zwei, drei Kilo. Aber … ab Donnerstag eben „nur noch“ mit Sportkalorien. Ich werde also Mittwochabend meine Ziele bei MyFitnessPal anpassen. Und dann mal sehen, wie das läuft.

Irgendwie habe ich aber noch keine Ahnung, wie ich das gescheit machen soll. Mahlzeitenmäßig möchte ich mir nicht mehr reintun, das reicht im Prinzip. Vor allem, da ich wegen meines PCOS das intermittierende Fasten beibehalten will, um einer Insulinresistenz vorzubeugen. Also muss ich etwas über 1500 Kalorien (na gut, dank niedrigerem KFA mittlerweile etwas über 1600) in der Zeit von 13 bis 20 Uhr essen. Gar nicht mal so einfach. Und dabei muss ich noch ausbalancieren, dass ich gern wieder Brot und Schokolade essen würde. Und auf keinen Fall ins Grasen verfallen darf.

Gerade Letzteres ist eine Achillesferse. Der ich entgegenwirken muss, in dem ich relativ harmlose Dinge zum Abgrasen zu Hause habe. Gelberüben, Tomaten und so – da kann ich am Abend 200 Gramm verputzen, ohne dass es sich zu stark auswirkt. Letztendliches Ziel ist es natürlich, die Langeweilefresserei abzustellen und ein gesundes Verhältnis zu Essen zu entwickeln – aber so etwas geht nicht von jetzt auf gleich, sonst wäre ich ja gar nicht erst dick geworden.

Also werde ich mich noch eine ganze Zeit intensiv damit beschäftigen müssen, was ich mir so jeden Tag einverleibe. Ich werde rechnen und abwägen (und abwiegen!) und vermutlich des Öfteren danebenlangen. Und ich werde lernen.

Als erstes natürlich, wie ich meinen Gesamtumsatz (minus Sport) esse.

Ich könnte meinen mittäglichen Protein-Frucht-Pudding mit Sojamilch statt mit Wasser zubereiten (110 Kalorien mehr). Das wäre eine Maßnahme. Und dann noch eine große  (250 Gramm) Portion Quark mit Tomaten und Gewürzen dazu (200 Kalorien). Das würde dann passen, mein zu niedriges Eiweiß pushen und mir bei sonst gleichbleibender Ernährung 300 Kalorien zum „Spielen“ übriglassen, die ich gnadenlos für Dinge wie Schokolade oder Butterbrot ausgeben könnte. Das klingt prima. Jeden Tag eine halbe Tafel Schokolade. Feine Sache! Und die Sportkalorien nutze ich dann zur weiteren Körperdefinition und zum Verballern am Wochenende.

Pläne sind eine feine Sache. Nur das Geräusch, wenn sie mit der Realität kollidieren, ist so verdammt unschön!

Der letzte Montags-Wiegewolf sagt …

Wiegewolf

zweiundsechzigste Woche und 59,2 Kilo.

Er sah zu ihr hinauf, den Kopf schief gelegt und der Versuch, mit einem zur Seite abgeklappten Ohr nicht wie eine zweihundert-Pfund-Kampfmaschine sondern wie ein niedlicher Welpe zu wirken. „Du bist ganz sicher?“

Natürlich wurde das nicht gefragt. Es war eine Mischung aus Körpersprache, einem sehr speziellen Blick aus dem bernsteingelben Auge (nur eins. Das rechte war vor einem halben Jahr einer heroischen Schlacht zum Opfer gefallen) und einem fragenden „Wrrrff?“-Geräusch. Sie nickte fest, sehr bestimmt auftretend, wie immer, wenn sie etwas überspielen wollte. Sie waren auf ihre Art beide Komödianten. „Na klar. Es nützt nichts, alles ewig hinauszuziehen. Wir machen jetzt erst einmal mit den Muskeln weiter.“ Sie zwinkerte ihm zu. „Und sag´ mir nicht, dass du dich darüber beschwerst, nun jede Woche einmal mit Silver Edge zusammen die Heidi Klum zu geben!“ – „Wer ist das denn nun wieder?“

Sie winkte ab, lachte und griff mit beiden Händen tief in die buschige, rostrote Mähne. Drückte das Gesicht in Bright Eyes´ Fell und murmelte kaum verständlich: „Ach, nicht wichtig. Soll nur heißen, dass ihr beide kritische Richter sein müsst.“

Der rote Wolf rieb sich an ihr. Er roch gut – nicht nach Hund, sondern teurem Rasierwasser. Natürlich. „Hey, Richter ist sein Job. Ich bin für die Unterhaltung und das Epos zuständig.“ – „Du und ich, mein Süßer. Wir beide.“

Sie stand auf und zusammen gingen sie in den Garten, um den silbernen Wolf zu suchen, der vermutlich mit einem Buch unter einem Baum liegen würde.

Über ein Jahr jeden Montag der Wiegewolf. Jetzt muss ich noch einen sinnvollen Rhythmus für die Anteils-Analyse-Athro finden. Donnerstags nach dem Training? Oder doch lieber Dienstags? Das muss ich mir noch genauer überlegen. Mir ist natürlich klar, dass die Körperfettwaage ebenso anfällig für Schwankungen ist, wie die normale. Und dass sie natürlich auch Kilogramm anzeigt. Insofern habe ich mir den Druck nicht ganz aus dem Kessel genommen. Aber da ich ab Donnerstag pro Tag 1550 Kalorien (meinen ungefähren Gesamtbedarf ohne Sport, ein bisschen weniger) essen und den Muskelaufbau weiter fortführen werde, hoffe ich doch auf eine grob verwertbare Kurve.

Tendenziell tut mir mittlerweile auch Sport besser als ein Defizit. Ich merke, wie mein Körper sich zum Positiven verändert. Anscheinend hilft mir Cardio bei der Beinmuskulatur mehr als Gewichtheben, was ich seltsam finde. Wobei ich prinzipiell beim Langhanteltraining natürlich auch viel für die Beine mache. Aber spezielle Übungen habe ich doch eher für den Oberkörper, weil mir das mehr Spaß macht. Ich will definierte Schultern und Oberarme, das ist meine ganz private Eitelkeit. Dafür quäle ich mich unter anderem auch mit Reverse Flys. Mann, die Dinger sind Folter! Auf eine gute Art.

Heute ist Sport-Ruhetag. Da ich gestern sowohl sehr früh morgens Laufen war als auch ordentlich Eisen geworfen habe, darf das durchaus sein. Und bei dieser Hitze abends laufen zu gehen, wäre auch nicht ganz so schön. Diese Woche soll es ja wieder kühler werden, dann ist ab Dienstag alles wieder fein.

Chapernack

Fahrradtour ins Blaue. Solange es noch angenehm kühl ist. #radfahren

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Gestern hatte ich einen sportlich gesehen sehr zweigeteilten Tag. Ich bin um halb fünf aufgewacht (die Vögel brüllen wie bescheuert im Moment), bin direkt aufgestanden und Laufen gegangen, habe um halb sechs eine Tasse Kaffee getrunken, mich dann aufs Fahrrad geschwungen und bin eine Stunde nach Heidelberg geradelt, um dort an den Wohnungstüren von Waldnymphe und Erklärfaun alberne, Warhammer-thematisierte Zeichnungen anzubringen (einen teetrinkenden Tyraniden und eine Kharadron Overlady im Bikini, wem das etwas sagt), die sie überraschen können, sobald sie heute abend nach hause kommen.

Dann wieder eine Stunde zurückradeln (ich habe festgestellt, dass am Rande von Heidelberg ein gruseliges reiche-Hipster-Ghetto namens „Bahnstadt“ am entstehen ist. SUV-Paradies in klinisch sauber. Eklig), beim Lidl vorbei und Lebensmittel einkaufen und um kurz nach neun war es mir dann auch schon zu warm, um noch irgendetwas zu tun.

Also habe ich alle Rolläden runter, alle Fenster aufgemacht und bin den Rest des Tages zu Hause herumgeschlumpft. Habe eine Folge American Gods geschaut, in ESO meinen Babywarden weitergelevelt, mir Anansi Boys gekauft und angefangen es zu lesen … all´ sowas.

Heute bin ich auch um fünf aufgestanden und war Laufen. Dumm, dass das Gym erst um neun aufmacht, sonst könnte ich noch im Kühlen trainieren.

Der Tag wird wohl ähnlich ablaufen: Von neun bis halb elf im Gym, dann in die abgedunkelte Wohnung und eine kühle Brise durch die nach allen Himmelsrichtungen offenstehenden Fenster genießen.

Ich habe echt temperaturmäßig eine sehr, sehr kleine Komfortzone!

Geek Pride Day

… war gestern (wegen des ersten Tages des ersten Star Wars Films damals, 1977).

Wir haben nicht wirklich zelebriert, aber das wäre ja auch nicht im Sinne des echten Geekdoms. Wir haben uns zum frühstücken bei der Waldnymphe getroffen (ich habe große Mengen Obstsalat mitgebracht) und sind dann zum Luisenpark gefahren, wo wir geplant hatten, einen angenehmen Tag des Spazierengehens zu verbringen. Als wir allerdings um kurz nach elf Uhr vormittags dort ankamen und an beiden Kassen eine über hundert Meter lange Schlange auf die Straße ragte (plus eines verrückten alten Mannes, der seine Mini-Boombox herumtrug und laut Elvis-Songs plärrte), traten wir den strategischen Rückzug an.

Das Exotarium in Weinheim schien uns ein ruhigeres Ziel. Ein Wald mit hübschen und nicht einheimischen Bäumen – das konnte bestimmt was.

Es war auch tatsächlich sehr schön, wir genossen Frieden, Stille, verschlungene Wege und Mammutbäume, um dann später in einem netten alten Gasthaus mit hübscher Lounge vornedran noch etwas zu trinken. Dann gondelten wir nach Hause und schliefen zusammen auf der Couch ein. Klingt nach einem Märchenanfang, da aber niemand von unseren Tellerchen gegessen hatte und auch keine hundert Jahre vergangen waren, als wir wieder aufwachten, ging der Erklärfaun mit seinem Best Buddy einen Männerabend verbringen und die Waldnymphe und ich mit J1 grillen.

Ich habe gestern also Unmengen von Brot vertilgt – erst beim Frühstück und dann noch Js großartiges Kräuterbaguette. Dementsprechend viel Kohlenhydrategewicht zeigt mir heute die Waage an. Macht mir aber nicht viel aus. Das gibt sich auch wieder. Und das leckere Brot war es definitiv wert. Ich betrachte Brot mittlerweile ähnlich wie Schokolade: Als einen seltenen, unglaublich leckeren Genuss, den man zelebrieren sollte. Und wie bei Schokolade fällt mir das Aufhören sehr schwer.

Heute halte ich als Einzige im Büro die Stellung und bin mal gespannt, wie viele Leute überhaupt in den Verlag kommen!

Vorsichtiger Optimismus betreffs Körperfettwaage

Mein neuer ESO-Charakter. An seinem Farbschema arbeite ich glaube ich noch!

Man hat ja gehört, dass die Omron auch so seltsame Schwankungen im KFA anzeigt, wie andere Waagen es dank Wasser beim Gewicht tun. Deshalb bin ich nicht völlig fröhlich und begeistert, da mich ja schließlich jederzeit der Hammer treffen kann. Oder könnte. Was weiß ich! Aber trotzdem kann ich einen Anflug von „Hurra!“ nicht verhindern, wenn mir meine Körperfettwaage zwar 300 Gramm mehr als letzte Woche (jetzt: 59,0 Kilo) aber dafür nur noch 23,7% Schmalz anzeigt! Plus einer dementsprechenden Nachkommasteigerung im Skelettmuskelanteil. Langsam komme ich von „normal“ zu „fit“. Finde ich gut. Sollte aber nach einem halben Jahr sportlicher Betätigung auch drin sein. Ich erwarte nicht, von Null auf Hundert zu einem Muskelgöttchen zu werden – aber Fortschritt sichtbar zu erleben hat etwas immens Beruhigendes. Außerdem natürlich: Die Omron hat mir den Grundumsatz auf 1318 Kalorien pro Tag angepasst. Das ist ordentlich mehr. Weshalb ich es nicht wirklich glauben wollte. Aber der TDEE-Calculator sagt dasselbe. Das heißt … hurra, mehr essen! Ab Juni. Jetzt noch nicht.

Weitere Entwicklung: Ich glaube, dank der ganzen Muskeln ist mir ein ganz klein wenig seltener kalt. Das mag aber auch an der Jahreszeit liegen. Und der Erklärfaun hat auch viel Fett ab- und dann viel Muskeln zugenommen und friert immer noch so sehr wie ich. Muss also nicht sein.

Ansonsten ist im Job weiter fröhlicher Stress angesagt, der mir aber erstaunlich wenig ausmacht. Läuft irgendwie. Und gestern hatte ich auf der Heimfahrt noch ein spannendes Erlebnis, in dem ich nämlich im Stau stehend beobachten durfte, wie auf der Parallelfahrbahn ein Typ in Osteuropa-Chic (Unterhemd, Adidas-Sporthosen) von Polizisten aus einem dunklen 5er BMW gezogen, in Handschellen gelegt und gefilzt wurde. Ich dachte, so läuft das nur in Filmen ab. Aber nein, Life imitates Art. Wie es weiterging konnte ich dann nicht beobachten, weil ich im Stau vorankam.

Und ich versuche, ein wenig Zeit in Tamriel zu verbringen und meinen kleinen Warden durch die Gegend zu scheuchen. Im Moment ist das Spiel natürlich gnadenlos überfüllt. Besonders in den neuen Gebieten, weshalb ich auf die alten ausweiche … wo sich die Leute aber auch auf den Füßen stehen. Am Wochenende werde ich früh aufstehen, laufen gehen und dann die morgendliche Stille im Spiel ausnutzen, um ein wenig Stimmung einzufangen. Da ich dieses Wochenende sowieso ganz für mich bin, weil meine Beziehungskonstellation beim Warhammer Fest ist (beide sind begeisterte Spieler – für mich ist nur der Anpinsel-Part interessant und nur dafür fliege ich nicht nach England), habe ich viel Zeit.

Brückentag gibt´s allerdings nicht. Ist auch nicht schlimm. Was hingegen definitiv schlimm wird: Der Stau heute Abend beim Heimfahren. Der wird garantiert episch!

Gebremste Erdnussbutter

Geburtstagsgeschenk für J1. Ich hoffe, er freut sich!

Gestern hat sich das Laufen gehen, dabei den Patch für Morrowind herunterladen, Duschen und Essen kochen sehr harmonisch ineinandergefügt, so dass ich tatsächlich nach dem Abendessen ganz gemütlich mit den drei J.s ESO zocken konnte. Wir haben einen Dungeon gemacht und uns dann darauf konzentriert, unsere neuen Warden-Charaktere zu bauen. J1 und ich sind ganz aufgeregt, dass wir mit den Mörderbären herumspringen dürfen, weil wir diesmal für „Dämmätsch“ zuständig sind. Außerdem natürlich schöne Fertigkeiten wie „Bird to the Face!“ und „Shalk tot he Groin!“, die beide nicht so heißen, mit diesen Ausdrücken aber perfekt beschrieben sind. Es sieht also durchaus so aus, als hätten wir auch in nächster Zeit Spaß an der Welt der Elder Scrolls.

Auch schön aber stressig: Mein Arbeitgeber ist gleich mit zwei Spielen auf der Auswahlliste zum Spiel des Jahres vertreten (die Liste wurde gestern veröffentlicht). Das bedeutet bis zur endgültigen Entscheidung noch jede Menge Arbeit für die Abteilung. Schachteln anpassen, Deko basteln … all´ sowas. Und ausgerechnet jetzt gehen meine zwei Kollegen in Urlaub. Na, wird schon werden!

Im Moment warte ich gierig darauf, dass die Waldnymphe bei Meridian Erdnussbutter bestellt. Meine ist nämlich leer und ich muss auf PB2 zurückgreifen. Nichts gegen PB2. Tolles Zeug mit wenig Kalorien … aber es schmeckt nur dann nach Erdnussbutter, wenn man schon lange keine Erdnussbutter mehr gegessen hat. Und vor allem nicht das göttliche Mana, das Meridian produziert.

Bei vielen Light-Produkten merkt man die reduzierten Kalorien nicht oder kaum, da bin ich sehr zufrieden. Limonaden zum Beispiel. Oder einige Käsesorten. Magerquark. Dergleichen eben. Aber irgendwie scheint das bei Erdnussbutter nicht wirklich zu greifen. Die Schokovariante schneidet für mich zwar etwas besser ab – aber hat man Großartigkeiten wie echte, leckere Erdmandelbutter dagegen, ist da nichts zu wollen.

Ich werde in Zukunft lieber weniger und dafür die vollkalorische Variante essen.

Und weil ich heute Abend eh einkaufen gehen muss, kann ich mir zum Übergang ein kleines Glas Bio-Erdnussbutter kaufen.