Ärgern oder Freuen?

Look of the Day. Perfekt zum Mage-Nachmittag. #LotD

Ein Beitrag geteilt von B.S. (@pinkpointypony) am

Schwierige Frage. Zuerst etwas, über das ich mich ohne Zweifel freuen kann: Ich habe gestern meine Ringelstrumpfhose angezogen, die ich seit einem halben Jahr nicht mehr aus dem Schrank geholt hatte – und sie passt mir an den Oberschenkeln viel besser! Bei Strumpfhosen ist es ja oft so, dass es diese one-size-fits-nearly-nobody-Dinger gibt, bei denen man heftig die Damen mit den Gazellenbeinen beneidet, von denen sich das Ding auch über die letzten Zentimeter Oberschenkel gut ziehen lässt.

So eine Strumpfhose ist auch mein Ringelding. In solchen Regenbogenfarbkombinationen muss man froh sein, überhaupt eine Strumpfhose zu finden, so dass die Größe eher von untergeordneter Natur ist. Was auch daran liegt, dass es sie nur in einer Größe gibt. Und deshalb bin ich nun glücklich, dass sie mir besser passt. Es haben also tatsächlich in den letzten Monaten noch Proportionsverschiebungen stattgefunden. Das ist ein gutes Zeichen. Dann geht es wirklich noch weiter!

Eine zweite Veränderung ist zwiegespalten.

Bisher haben drei Tage Jogging ausgereicht, um mein vom Imperator vorgegebenes Sport-Mindestmaß pro Woche zu erreichen. Diese Zählerei ist zwar Killefit, weil der Imperator Kraftsport gar nicht wahrnimmt und somit auch nicht zählt – aber ich bin ein merkwürdiger Kontrollfreak und mag es, wenn das „Ziel erreicht“-Icon im Display blinkt.

Wie gesagt – drei Einheiten á fünf Kilometer die Woche und alles war schnafte. Da ich sowieso meistens vier bis sechs Mal Laufen gehe, ist das eigentlich nur akademisch.

Aber nun … müssen es plötzlich vier Einheiten sein (bzw. dreieinhalb). Was bedeutet, dass ich jetzt einen Trainingsstand erreicht habe, der meine Herzfrequenz in einem Rahmen hält, den der Imperator nicht mehr als so anstrengend betrachtet.

Einerseits ist das natürlich prima. Andererseits ist es stressig, weil meine kompetitive Ader mich nun dazu zwingt, mindestens viermal Laufen zu gehen. Weil. Egal was.

Klar, das schaffe ich eigentlich auch so. Aber dazu gezwungen zu sein … also, sich selbst zu zwingen … nicht so fein.

Irgendwas ist ja immer!

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