Die Culinary Diversity-Wölfe stöbern Seltenheiten auf. Teil drei: Grüne Bohnen

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Na gut, Grüne Bohnen sind nun nicht der Seltenheitskracher schlechthin. Aber in dieser Rubrik geht es ja auch eher darum, Dinge zu probieren/mal wieder zu kochen, die sich außerhalb meines kulinarischen Trottes bewegen. Und das war bei beiden Komponenten gegeben: Grüne Bohnen mache ich selten, weil mir die Putzerei so öde ist und die Tofu-Hackbällchen vom Aldi hatte ich vorher noch gar nie probiert, da sie doch recht kaloriendicht sind – fast hundertachtzig Kalorien pro hundert Gramm ist für Tofu schon eine Hausnummer.

Grüne Bohnen aus dem Ofen mit Tofubollen. Sehr lecker. #vegane #todayiate

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Aber gestern passten sie gut ins Budget. Und sättigten dann auch noch so stark, dass ich auf meinen Sojajoghurt-Nachtisch verzichtet und damit mal wieder gespart habe.

Fazit: Grüne Bohnen esse ich sehr, sehr gern. Werde ich aber weiterhin selten machen. Denn eine Viertelstunde herumstehen und putzen ist für das ADHS-Einhörnchen gar zu stressig. Die Hackbällchen werde ich öfter ins Auge fassen, die waren sehr gut und wurden im Ofen mit etwas Kokosöl auch schmackhaft-knusprig. Ich kann sie ja mit Gurkensalat kombinieren, der fängt die Kalorien problemlos wieder ein.

Heute wird ein arbeitsreicher Tag, obwohl ich mir freigenommen habe. Gleich bringe ich mein Auto weg, auf dass es eine neue, steinschlagfreie Windschutzscheibe und eine Inspektion bekommen möge. Laufe auf dem Rückweg beim Prollo-Kaufland vorbei, da mir SpüMa-Tabs und Speisesalz ausgegangen sind (immer mit dem teuren Räuchersalz salzen kann´s auf Dauer nicht sein. Passte zu Ofenbohnen und Bällchen aber prima). Dann gibt´s eine Sortiersession im Arbeitszimmer, um mich und mein Pseudo-Chaos (es ist kein Chaos, aber als Minimalistin kommt es mir so vor. Drei Stapel Papier im ganzen Schrank! Ich bin ein Messie!) auf den bevorstehenden Umbau des Arbeitszimmers zum Arbeits-und-Bodyweight-Workout-Zimmer vorzubereiten. Und dann noch mealpreppen für den Rest der Woche. Kürbis, Spitzkohl, Zucchini, Spitzpaprika. Plus täglich wechselnde Tofusorten.

Ja, viel zu tun. Auf geht´s!

 

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3 Kommentare

  1. EIne leckere Kombination, die ich auch mal probieren möchte. Ich hole die Grünen Bohnen meist geputzt und tiefgefroren ins Haus, weil das Putzen echt zeitaufwändig ist. Und das, obwohl ich den Ablauf schon optimiert habe, indem ich versuche, gleich mehrere Bohnenspitzen mit einem Schnitt zu kappen. (Ob das wirklich einen Zeitgewinn bringt, sei mal lieber dahingestellt … ) Gurkensalat ist da eine gute Idee zu den 180-Kalo-Bällchen. 👍🏻

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    1. Gefroren gibt´s die ja auch. Nun komm´ ich mir ein ganz klein bisschen blöd vor, nicht auf diese Idee gekommen zu sein. 😀
      Sind als Ofengemüse jedenfalls toll. Das Rauchsalz hat ihnen gut getan und das Kokosöl harmonierte mit den Bällchen. Sehr schmackhaft, sehr sättigend und – wichtig für Volumenesser wie mich – eine große Portion! 🙂

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      1. Das hört einfach nicht auf, dass man sich immer mal wieder ein bisschen blöd vorkommt. Zumindest geht mir das so, haha.

        Das Rauchsalz habe ich schon mal in die erste Reihe gestellt, damit ich das nur ja nicht vergesse!

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