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Diese Protein-Brownies …

… haben insgesamt weniger Kalorien als anderthalb Snickers, schmecken dafür aber deutlich schokoladiger. Und ergeben ungefähr einen ganzen Teller voll. Das ist auf dem Bild schwer abzuschätzen, da das meine Zwergen-Auflaufform ist.

Low-carb-carrot-brownie-cake. 😊 #lowcarb #ohneunsinnabnehmen #carrotcake

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(Schonungslos ehrliche Foodfotografie. Ich hatte im Studium ein ganzes Seminar nur über Foodfotografie. Was amüsant war, mich aber mit der festen Überzeugung zurück ließ, dass ich niemals wieder „hübsches“ Essen fotografieren möchte. Ich will zum Brutalismus!)

Ich wollte die Wunderbrownies schon lange einmal ausprobieren und gestern fiel mir dann zufällig das Rezept wieder auf. Eigentlich sind sie auf Zucchinibasis – aber ich hatte nur Gelberüben. Was der Sache nicht geschadet hat, ich brauchte nur etwas mehr Wasser. Und Low Carb ist das Ganze auch noch. Gar nicht davon zu reden, dass die Herstellung „wirf alles in eine Schüssel, rühre es gut durch, kippe es in eine Form und ab damit in den Ofen“ auch für den ungeduldigsten Küchenbewohner machbar sein sollte. Na, was ein Spaß!

Und was braucht man nun genau dafür?

  • 200 Gramm Gelberüben (oder eben Zucchini)
  • 10 Gramm Backkakao
  • 30 Gramm Proteinpulver Schoko oder Vanille
  • 15 Gramm Erdnussmehl (oder irgendein anderes Mehl)
  • 50 Gramm Magerjoghurt
  • 10 ml Zitronensaft
  • 3 Gramm Natron (oder Backpulver)
  • Süßstoff (sollte 50 Gramm Zucker entsprechen)
  • eine Prise Salz
  • ein, zwei Löffel Wasser, damit der Teig browniemäßig wird

Zusammen sind das rund 330 Kalorien für das komplette Ding. Man raspelt die Gelberüben klein (das ist das Aufwändigste an diesem Rezept), rührt alles zusammen, schüttet es in eine Form und backt es bei 190 Grad Ober/Unterhitze etwa 25 bis 30 Minuten. Das war’s schon. Schmeckt kräftig nach Schokolade und ist ein wirklich guter Nachtisch, wenn man vorher Grillgemüse mit Shiratakinudeln und Tomatensoße hatte. Werde ich mir heute noch einmal backen und heute mal in größerem Maßstab Gelberüben raspeln (damit es sich lohnt, die Sauerei mit der Küchenmaschine zu veranstalten) und in 200-Gramm-Portionen einfrieren. Dann habe ich vorgesorgt.

Mein Kitchen Safe ist unterdessen zwar aufgestellt, hat aber noch keinen Inhalt, da die Cadbury-Eier erst heute ankommen. Damit besitze ich nun das wohl Welt-teuerste Cookie Jar (außer Damian Hirst hat da irgendwas mit totem Hai und Diamanten gebaut) und setze große Erwartungen in dessen Wirksamkeit.

Ansonsten versuche ich in irgendeinen wie auch immer gearteten Groove zu kommen. Ich habe mir ein Supernatural-Shirt designed, hatte kleinere Probleme damit, es bei Spreadshirt zu bestellen, weil mein Virenscanner gelegentlich zu cool für PayPal ist (zum Glück hat man ja als moderner Mensch mehr als nur ein oder zwei internetfähige Devices) und arbeite in meinen Mittagspausen weiter am Geburtstagsgeschenk für die Waldnymphe.

Die Schulter ist unverändert. Gefühlt bringen die Schmerzmittel also nichts. Mein Sportprogramm konzentriert sich unter der Woche völlig auf Beine und Rumpf, nicht einmal halb-verbotene Squats und Rows mache ich. Deshalb kann die fehlende Veränderung also nicht an mir liegen. Vermutlich bin ich zu ungeduldig.

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2 Gedanken zu „Diese Protein-Brownies …“

  1. ich hatte doch schon mal irgendwo von so einem Kitchen Safe gehört…du hattest es in einem Kommentar an mich erwähnt, dass du dir einen angeschafft hast – nun musste ich doch mal auf deinen blog und schauen ;-) die Brownies sind mit Sicherheit lecker, ich hab ähnliches auch schon mit Kidneybohnen gemacht (und auch auf Vorrat eingefroren) – so ein Safe ist allerdings auch echt ganz schön teuer…ich befürchte nur, im Extremfall würde ich ihn mit dem Vorschlaghammer zertrümmert…*kicher* (ich hätte übrigens schon öfter mal kommentiert, wenn man da nicht immer so viel eintragen müsste…)

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